Nasalmaske, Nasenpolstermaske oder Fullface – wer mit CPAP-Therapie beginnt, steht schnell vor der Frage: Welche Maske ist die richtige?
OxyCare-Produktmanager Sven Dutkiewicz erklärt im aktuellen das schlafmagazin, warum Passform entscheidender ist als der Maskentyp – und warum gut gemeinte Empfehlungen aus dem Bekanntenkreis oft in die Irre führen.
Von Leckagen über Druckstellen bis hin zu Schlafunterbrechungen: Viele typische Probleme in der CPAP-Therapie lassen sich auf eine schlecht sitzende Maske zurückführen. Dabei spielt nicht nur die eigene Gesichtsanatomie eine Rolle, sondern auch der Schlaf des Bettpartners.
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📌 HMV-Nr. 14.24.08.3015

Fachwissen, Zusammenhalt und ein bewegender Abschied

OxyCare unterstützt zum dritten Mal die Aktion Trösteteddy der Kinderhilfe Diekholzen

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Mehr InformationenDie Diagnostik und das Monitoring gehören zu den zentralen Säulen der modernen Medizin. Nur durch die präzise Erfassung, Analyse und Überwachung wichtiger Vitalparameter lassen sich Erkrankungen frühzeitig erkennen, Krankheitsverläufe gezielt steuern und Therapien optimal anpassen.
Ob im Krankenhaus, in der Arztpraxis oder zu Hause – zuverlässiges Monitoring sorgt dafür, dass Veränderungen im Gesundheitszustand sofort erkannt und entsprechende Maßnahmen eingeleitet werden können.
Eine ausreichende Durchblutung und Sauerstoffversorgung sind Grundvoraussetzungen für eine gesunde Wundheilung. Wenn Gefäß-, Lymph- oder Durchblutungsstörungen bestehen, heilen Wunden deutlich langsamer oder werden sogar chronisch. Die Gefäß- und Wundtherapie setzt genau hier an: Sie verbessert den Blut- und Lymphfluss, erhöht die Sauerstoffzufuhr im Gewebe und unterstützt den natürlichen Heilungsprozess.
Die Atemwegsabsaugung ist ein wichtiger Bestandteil der Atemwegspflege, wenn Patientinnen und Patienten Sekret nicht ausreichend abhusten können. Sie hilft, die Atemwege zu befreien, Erstickungsrisiken zu reduzieren und die Lungenfunktion zu stabilisieren.
Diabetisches Fußsyndrom (DFS) gehört zu den schwerwiegendsten Spätfolgen von Diabetes mellitus. Es betrifft viele Menschen mit einem langjährigen Diabetes und kann gravierende Komplikationen nach sich ziehen, wenn es nicht rechtzeitig erkannt und behandelt wird.
Ein ischämischer Hirninfarkt ist die häufigste Form des Schlaganfalls und macht etwa 80–85 % aller Fälle aus. Er entsteht, wenn ein Blutgefäß im Gehirn durch ein Blutgerinnsel oder eine Gefäßverengung blockiert wird. Dadurch wird das betroffene Hirnareal nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff versorgt, was zu bleibenden Schäden führen kann.
Eine schnelle Diagnose und rechtzeitige Behandlung sind entscheidend, um Komplikationen zu vermeiden und die Gehirnfunktion bestmöglich zu erhalten.
Die Sarkoidose ist eine entzündliche Multisystemerkrankung, bei der sich kleine Knötchen, sogenannte Granulome, in verschiedenen Organen bilden. Am häufigsten ist die Lunge betroffen, aber auch Haut, Augen, Lymphknoten oder das Herz können beteiligt sein. Viele Betroffene haben kaum Beschwerden, andere entwickeln eine chronische Form mit schwerwiegenden Folgen.
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