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Diabetisches Fußsyndrom

Definition & Entstehung

Das diabetische Fußsyndrom (DFS) ist eine Erkrankung, bei der es zu Durchblutungsstörungen kommt - dies passiert oft bei Betroffenen mit Diabetes mellitus. Der umgangssprachliche "Diabetische Fuß" führt jährlich zu ca. 40.000 Amputationen. Durch die mangelhafte Versorgung des Gewebes mit Sauerstoff ist die körpereigene Wundheilung gestört, hinzu kommt ein vermindertes Schmerzempfinden, da auch die Nervenzellen nicht ausreichend mit Sauerstoff versorgt sind. So können sich kleine Wunden entzünden und vergrößern, ohne dass der Patient dies rechtzeitig bemerkt.

Therapie - Effektive Wundversorgung beim Diabetischen Fuß

Hier kann die manuell-mechanische Unterstützung/Förderung der lokalsystemischen Durchblutung und Lymphaktivität durch die apparative Kompressionstherapie (pneumatische Kompressionspumpen) z.B. SCD Express und A-V Impulse den Heilungserfolg verstärken sowie die Gefahr von Thrombosen und Amputation verringern.

 

AV Impulssystem bei Gefäßerkrankungen

 

AV Impulssystem in der Chirurgie

 

O2-Überdrucktherapie

 

Diese Therapien gehören zu den physikalischen Maßnamen und sind unter dem Begriff: intermittierende pneumatische Kompressionsmaßnahmen (IPK) medizinisch anerkannt.

Als weitere Therapieform muss auch die topische Wund-Oxygenierung angedacht werden, da die bisherigen Erfolge sehr vielversprechend sind.Diese Therapien gehören zu den physikalischen Maßnamen und sind unter dem Begriff: intermittierende pneumatische Kompressionsmaßnahmen (IPK) medizinisch anerkannt.

Quelle: Wikipedia

Weiterführende Informationen zu diesem Thema:

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