Schlafapnoe – oft mit lautem Schnarchen verbunden!

Bei der Schlafapnoe, oft begleitet durch lautes Schnarchen, kommt es in der Nacht zu andauernden Atemunterbrechungen oder Atemstillständen, diese können länger als 10 Sekunden dauern. Dadurch fällt der Sauerstoffgehalt des Blutes ab (Hypoxämie). Der Körper gibt ein Wecksignal, damit die Atmung wieder einsetzt; dies führt zu einem nächtlichen Kreislauf von Schlaf - Atemaussetzern – Weckfunktion - mit der Folge, dass keine ausreichende nächtliche Erholung erfolgt.

 
Bedingt durch diesen Sauerstoffmangel und der ständigen Steigerung der Herzfrequenz, verbunden mit einer Verhinderung von erholsamen Schlaf,  kann es durch die Schlafapnoe zu ernsthaften Gesundheitsschäden wie Bluthochdruck, Herzkrankheiten, Schlaganfällen und Herzinfarkten kommen. Auch der plötzliche Herztod kann mit erhöhter Wahrscheinlichkeit auftreten. Des weiteren werden auch Krankheiten wie Depressionen, Impotenz, Magengeschwüre, Tinnitus und Hörsturz mit der unbehandelten Schlafapnoe in Verbindung gebracht. Auch der Blutzucker ist umso höher, je öfter Atempausen pro Stunde im Schlaf auftreten. Nach einer eingeleiteten Therapie kann die nächtliche Zuckerneubildung deutlich vermindert werden, wodurch die morgendlichen Blutzucker-Werte sinken. Patienten berichten außerdem von einer Reduzierung von Migräne-Attacken nach einer erfolgreichen Therapie.


Die Schlafapnoe wird in zwei Formen unterteilt: das obstruktive Schlafapnoe-Syndrom (OSAS) und das zentrale Schlafapnoe-Syndrom. Kommen beide Formen vor, spricht man von einer gemischten Schlafapnoeform.


Des Weiteren gehört die „Cheyne-Stokes-Atmung“ in diese Gruppe. Hier handelt es sich um ein periodisches An- und Abschwellen der Atemtiefe und des Abstands der einzelnen Atemzüge voneinander. An die flachsten Atemzüge schließt sich oft ein kürzerer Atemstillstand an, dann setzen wieder Atemzüge ein, die sich zunehmend vertiefen.


Zur erfolgreichen Therapie gehört im Vorfeld immer eine ausführliche Diagnose durch die entsprechenden Haus-/bzw. Fachärzte (Schlaflabor, Pneumologen, Arbeitsmedizinern, HNO-Ärzte, Neurologen, Internisten etc.).


OxyCare bietet dann für die erforderliche Therapie eine Auswahl von Atemtherapiegeräten für die CPAP-/BiLevel-/ oder Cheyne-Stokes-Therapie (AZMV/ASV) an.

Was ist CPAP?

CPAP= Continuous Positive Airway Pressure, auch kontinuierlicher positiver Atemwegsdruck

Es ist die einfachste Therapieform bei einem Schlafapnoe-Syndrom. Im Gerät wird ein positiver Druck fest eingestellt.
Das Prinzip ähnelt einem Staubsauger, nur dass das Gerät nicht saugt, sondern einen kontinuierlichen und konstanten Therapiedruck abgibt. Der Druck ist Patientenabhängig und wird vom Arzt vorgeschrieben.
Moderne Geräte verfügen über z.B. über einen Warmluftbefeuchter, Allergiefilter, Akkus, Datenspeicher, Weckfunktionen etc.

Bei den meisten Geräten gibt es auch Ausatemerleichterungen, die dem Patienten das Ausatmen gegen den Druck erleichtern. Sie heißen je nach Hersteller anders.

z.B. softPAP bei Weinmann, SmartFlex bei DeVilbiss, Flex bei Hoffrichter. Rampen ermöglichen einen leichten Druckanstieg um z.B. das Einschlafen

mit einer Therapie-Maske zu erleichtern.




 

 

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