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Cheyne-Stokes-Atmung

Die Cheyne-Stokes-Atmung ist eine pathologische Atmungsform, bei der es zu einem periodischen An- und Abschwellen der Atemtiefe kommt - der Abstand der einzelnen Atemzüge voneinander ist zudem ebenfalls charakteristisch. 

Es handelt sich hier um eine schwere Form der schlafbezogenen Atmungsstörungen, die häufig in Zusammenhang mit fortgeschrittener Herzinsuffizienz oder auch in Verbindung mit Schädigungen des Zentralnervensystems (z.B. Urämie/ Niereninsuffizienz) sowie bei hohen Dosierungen von Opiaten auftreten kann. Die Cheyne-Stokes-Atmung kann auch ohne Krankheitsbedeutung in Höhen über 3000m auftreten - dies wird hier periodische Atmung genannt.

Durch die Cheyne-Stokes-Atmung verschlechtert sich der klinische Verlauf der Herzinsuffizienz stark. Infolgedessen führt eine erfolgreich durchgeführte Therapie zu einer Verlängerung der Lebenserwartung und somit auch zu einer erheblichen Verbesserung der Lebensqualität bei den Betroffenen.

Zur erfolgreichen Therapie gehört im Vorfeld immer eine ausführliche Diagnose durch die entsprechenden Haus-/bzw. Fachärzte (Schlaflabor, Pneumologen, Internisten, Kardiologen, Arbeitsmedizinern, HNO-Ärzte, Neurologen etc.).

OxyCare bietet dann für die erforderliche Therapie eine Auswahl von Atemtherapiegeräten für die Cheyne-Stokes-Therapie (AZMV / ASV) an.

Quelle: Wikipedia

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