Weiterführende Inhalte

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Schlafapnoe Symptome: typische Beschwerden wie Schnarchen, Atemaussetzer, nächtliche Unruhe, Luftnot sowie Tagesmüdigkeit und Sekundenschlaf.

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Außerklinische Beatmung einfach erklärt: Alltag, Mobilität, Kommunikation und praktische Tipps für mehr Sicherheit zu Hause.

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Welche CPAP-Masken eignen sich für welche Patiententypen? Dr. Havkic erklärt Maskentypen, Passform, Schlauchführung und Einfluss auf die Compliance – kompakt fürs Fachpersonal.

Produkte

Sauerstoff

Druckminderer Mediselect II 0-25lpm

Sauerstoff Druckminderer
Beatmung

H4i Warmluftbefeuchter

Warmluftbefeuchter für Stellar 150
Sauerstoff

MQ50

Stationärer Sauerstoffkonzentrator

Informationen zu Therapien

APAP- & CPAP-Therapie bei Schlafapnoe

CPAP- und APAP-Therapien sind bewährte Verfahren in der Behandlung der obstruktiven Schlafapnoe (OSA). Sie helfen, Atemaussetzer zu verhindern, die Sauerstoffversorgung zu stabilisieren und die Schlafqualität nachhaltig zu verbessern.

Pulsoxymetrie

Die Pulsoxymetrie ist eine einfache, schmerzfreie und wichtige Methode, um die Sauerstoffsättigung im Blut (SpO₂) zu überwachen. Sie zeigt, wie gut der Körper mit Sauerstoff versorgt wird, und ist deshalb ein fester Bestandteil der modernen Medizin – sowohl in Kliniken als auch zu Hause. Besonders bei Menschen mit Atemwegserkrankungen, Herzproblemen oder einer Sauerstofftherapie spielt sie eine zentrale Rolle.

High-Flow-Atmungstherapie (HFT)

Die High-Flow-Atmungstherapie (HFT) bzw. nasale High-Flow Therapie (mHFT) ist eine moderne Form der Atemunterstützung, die bei akuter oder chronischer Ateminsuffizienz eingesetzt wird. Durch die gezielte Zufuhr von erwärmter und befeuchteter Atemluft mit hohen Flussraten kann die Sauerstoffversorgung verbessert, die Atemarbeit reduziert und der Gasaustausch optimiert werden. Auf dieser Seite erfahren Sie, wie die HFT-Therapie funktioniert, welche Vorteile sie bietet und bei welchen Krankheitsbildern sie zum Einsatz kommt.

Informationen zu Erkrankungen

Arterio-venöse Erkrankungen

Arterio-venöse Erkrankungen betreffen die Blutgefäße, die unser Blut durch den Körper transportieren. Arterien bringen das Blut vom Herzen in Arme und Beine, Venen führen es zurück. Sind diese Gefäße krank oder verengt, kann das Blut nicht mehr richtig fließen. Das führt zu einer schlechteren Sauerstoffversorgung, vermindertem Abtransport von Abfallstoffen und möglicherweise zu Schwellungen, Schmerzen oder offenen Wunden.

Muskeldystrophie

Die Muskeldystrophie ist eine erblich bedingte Erkrankung der Muskeln, die zu einer fortschreitenden Muskelschwäche führt. Es gibt verschiedene Formen der Erkrankung, die sich darin unterscheiden, wann die ersten Beschwerden auftreten, wie schnell sie fortschreiten und welche Muskeln betroffen sind.

Ischämischer Hirninfarkt

Ein ischämischer Hirninfarkt ist die häufigste Form des Schlaganfalls und macht etwa 80–85 % aller Fälle aus. Er entsteht, wenn ein Blutgefäß im Gehirn durch ein Blutgerinnsel oder eine Gefäßverengung blockiert wird. Dadurch wird das betroffene Hirnareal nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff versorgt, was zu bleibenden Schäden führen kann.

Eine schnelle Diagnose und rechtzeitige Behandlung sind entscheidend, um Komplikationen zu vermeiden und die Gehirnfunktion bestmöglich zu erhalten.

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