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Mehr InformationenDie Überdruckinhalation (IPPB) ist eine etablierte und wirksame Therapieform zur gezielten Unterstützung der Atmung. Sie hilft, das Lungenvolumen zu vergrößern, die Sauerstoffversorgung zu verbessern und Atelektasen vorzubeugen.
CPAP- und APAP-Therapien sind bewährte Verfahren in der Behandlung der obstruktiven Schlafapnoe (OSA). Sie helfen, Atemaussetzer zu verhindern, die Sauerstoffversorgung zu stabilisieren und die Schlafqualität nachhaltig zu verbessern.
Die Atemwegsabsaugung ist ein wichtiger Bestandteil der Atemwegspflege, wenn Patientinnen und Patienten Sekret nicht ausreichend abhusten können. Sie hilft, die Atemwege zu befreien, Erstickungsrisiken zu reduzieren und die Lungenfunktion zu stabilisieren.
Die Cheyne-Stokes-Atmung (CSA) ist eine besondere Form der Schlafstörung und Erkrankung, bei der sich die Atmung während des Schlafs in einem typischen Rhythmus verändert. Betroffene wechseln zwischen Phasen tiefer und schneller Atmung und Phasen, in denen die Atmung ganz aussetzt. Die Cheyne-Stokes-Atmung tritt häufig bei Menschen mit Herzproblemen oder neurologischen Erkrankungen auf.
Die Muskeldystrophie ist eine erblich bedingte Erkrankung der Muskeln, die zu einer fortschreitenden Muskelschwäche führt. Es gibt verschiedene Formen der Erkrankung, die sich darin unterscheiden, wann die ersten Beschwerden auftreten, wie schnell sie fortschreiten und welche Muskeln betroffen sind.
Ein ischämischer Hirninfarkt ist die häufigste Form des Schlaganfalls und macht etwa 80–85 % aller Fälle aus. Er entsteht, wenn ein Blutgefäß im Gehirn durch ein Blutgerinnsel oder eine Gefäßverengung blockiert wird. Dadurch wird das betroffene Hirnareal nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff versorgt, was zu bleibenden Schäden führen kann.
Eine schnelle Diagnose und rechtzeitige Behandlung sind entscheidend, um Komplikationen zu vermeiden und die Gehirnfunktion bestmöglich zu erhalten.
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