Service-Nummer: 0421 - 48 99 66
Am 15. Mai 2025 eröffnete die OxyCare GmbH ein neues OxyCenter in der Möserstraße 4a in Osnabrück. Mit dem neuen Standort erweitert der erfahrene medizinische Fachversorger sein Versorgungsangebot im Bereich der außerklinischen Schlaftherapie – zentral gelegen und für Patienten, Angehörige sowie Interessierte gut erreichbar.
Im Mittelpunkt des OxyCenters steht die persönliche Betreuung von Menschen mit obstruktiver Schlafapnoe. Besucher erhalten vor Ort eine umfassende Beratung zur CPAP-Therapie, inklusive individueller Einweisung in das Therapiegerät sowie passgenauer Maskenanpassung. Auch Hinweise zur richtigen Anwendung, Reinigung und Pflege des Zubehörs sind Teil des Angebots. Ziel ist es, den Einstieg in die Therapie so verständlich und angenehm wie möglich zu gestalten.
Neben dem Schwerpunkt Schlaftherapie bietet das OxyCenter selbstverständlich auch den bewährten OxyCare-Service rund um Sauerstofftherapie und Atemtherapie – direkt vor Ort und mit dem gewohnten Anspruch an Qualität und Menschlichkeit.
Der Standort verfügt über einen offenen Verkaufsbereich mit therapiebegleitenden Produkten sowie über einen separaten Raum für persönliche Beratungen und Anpassungen. Eine Terminvereinbarung ist möglich, aber nicht zwingend erforderlich – auch spontane Besuche sind ausdrücklich willkommen.
Weitere Informationen finden Sie hier:
Stationärer Sauerstoffkonzentrator mit gültiger Hilfsmittelnummer

OxyCare spendet 35.000€ an gemeinnützige Organisationen in Bremen.

Ein toller Nachmittag im Zeichen starker Gemeinschaft!

Die informative Imagebroschüre von uns – jetzt interaktiv entdecken!

Warum sind wir eigentlich gelb und was macht unseren Service aus?

OxyCare – die Erfolgsgeschichte der Unternehmerfamilie

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Mehr InformationenDie nichtinvasive Beatmung (NIV) hat sich zu einer der wichtigsten Therapieformen in der modernen Intensiv- und Atemmedizin entwickelt. Sie unterstützt die Spontanatmung, ohne dass ein Beatmungsschlauch in die Luftröhre eingeführt werden muss. Für Patientinnen und Patienten bedeutet das: weniger Komplikationen, mehr Komfort und eine sanftere Therapie.
Die NIV wird heute sowohl bei akuten Atemproblemen als auch in der Langzeittherapie eingesetzt. Sie spielt eine entscheidende Rolle in der Behandlung schwerer Atemwegserkrankungen und kann in vielen Fällen eine invasive Beatmung vermeiden.
Die invasive Beatmung ist eine wichtige Behandlungsmethode, wenn ein Mensch nicht mehr ausreichend selbst atmen kann. Dabei wird ein Schlauch über Mund oder Nase in die Luftröhre eingeführt (endotrachealer Tubus) oder über eine Öffnung im Hals (Trachealkanüle) eingebracht. Auf diese Weise können Luft und Sauerstoff gezielt in die Lunge geleitet werden.
Diese Form der Beatmung wird sowohl bei akuten Notfällen als auch bei langwierigen Erkrankungen eingesetzt – etwa auf der Intensivstation oder bei Patienten, die dauerhaft auf Atemunterstützung angewiesen sind. Sie kann lebensrettend sein und die Lebensqualität deutlich verbessern.
Polygraphie und Polysomnographie gehören zu den wichtigsten diagnostischen Verfahren in der Schlafmedizin. Sie helfen dabei, schlafbezogene Atmungsstörungen wie die Schlafapnoe sowie andere Schlafstörungen zuverlässig zu erkennen und gezielt zu behandeln. Beide Methoden liefern wertvolle Informationen über Körperfunktionen während des Schlafs, unterscheiden sich jedoch in ihrer Komplexität, Aussagekraft und ihrem Einsatzgebiet.
Dieser Ratgeber erklärt, wie die beiden Verfahren funktionieren, wann sie eingesetzt werden und warum sie für eine sichere Diagnose so wichtig sind.
Lymphatische Erkrankungen entstehen, wenn der Abfluss der Lymphflüssigkeit gestört ist. In Folge sammelt sich Flüssigkeit im Gewebe, was oft zu Schwellungen führt. Diese werden Lymphödeme genannt und treten besonders häufig an Beinen, Füßen oder Zehen auf, können aber auch Arme, Brust oder andere Körperregionen betreffen.
Ein ischämischer Hirninfarkt ist die häufigste Form des Schlaganfalls und macht etwa 80–85 % aller Fälle aus. Er entsteht, wenn ein Blutgefäß im Gehirn durch ein Blutgerinnsel oder eine Gefäßverengung blockiert wird. Dadurch wird das betroffene Hirnareal nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff versorgt, was zu bleibenden Schäden führen kann.
Eine schnelle Diagnose und rechtzeitige Behandlung sind entscheidend, um Komplikationen zu vermeiden und die Gehirnfunktion bestmöglich zu erhalten.
Die Grippe (Influenza) ist eine akute Infektion der Atemwege, die durch Influenzaviren ausgelöst wird. Anders als eine gewöhnliche Erkältung beginnt sie meist plötzlich und deutlich ausgeprägter.
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