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OxyCare auf dem 6. Patientenkongress SELBSTHILFE SCHLAFAPNOE Sachsen – Gemeinsam für eine bessere Therapie
Der Patientenkongress SELBSTHILFE SCHLAFAPNOE Sachsen bringt Betroffene, Selbsthilfegruppen, medizinische Fachkräfte und Versorger zusammen. Im Mittelpunkt stehen der persönliche Austausch, aktuelle Entwicklungen in der Schlafmedizin sowie praxisnahe Informationen rund um Diagnose, Therapie und Lebensqualität mit Schlafapnoe.
OxyCare ist als Aussteller vertreten und informiert über moderne Lösungen in der Schlafapnoe-Therapie. Präsentiert werden aktuelle CPAP- und APAP-Geräte, Maskenlösungen, Reisezubehör sowie ergänzende Produkte zur Therapieunterstützung. Unser Team steht für persönliche Beratung, individuelle Fragen und praxisnahe Tipps zur Verfügung.
Produkt-Highlights von OxyCare
Sefam S.Box by Nea – Kompaktes CPAP-Therapiegerät für die Behandlung der obstruktiven Schlafapnoe mit moderner Druckregulierung und benutzerfreundlicher Bedienung
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AirSense 11 AutoSet – Automatisches CPAP/APAP-Gerät mit intelligenter Druckanpassung, integrierter Datenauswertung und optionalem Befeuchtersystem
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prisma SMART max – Auto-CPAP-Gerät mit präziser Therapiedrucksteuerung, umfangreichen Komfortfunktionen und moderner Konnektivität
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Besuchen Sie uns auf dem 6. Patientenkongress SELBSTHILFE SCHLAFAPNOE Sachsen
Informieren Sie sich über aktuelle Therapiekonzepte, stellen Sie Ihre Fragen direkt an unser Fachpersonal und entdecken Sie Möglichkeiten, Ihre Therapie im Alltag optimal zu unterstützen.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
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Mehr InformationenEin toller Nachmittag im Zeichen starker Gemeinschaft!

15.05.2025: Im OxyCenter beginnen wir bei Ihrer Geschichte, Ihren Fragen und Ihrem Alltag.

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Mehr InformationenDie Sauerstofftherapie unterstützt Menschen, deren Körper nicht mehr genügend Sauerstoff selbst aufnehmen kann. Hier erfahren Sie verständlich, wie die Behandlung wirkt, wann sie angewendet wird und wie der Ablauf aussieht.
Die invasive Beatmung ist eine wichtige Behandlungsmethode, wenn ein Mensch nicht mehr ausreichend selbst atmen kann. Dabei wird ein Schlauch über Mund oder Nase in die Luftröhre eingeführt (endotrachealer Tubus) oder über eine Öffnung im Hals (Trachealkanüle) eingebracht. Auf diese Weise können Luft und Sauerstoff gezielt in die Lunge geleitet werden.
Diese Form der Beatmung wird sowohl bei akuten Notfällen als auch bei langwierigen Erkrankungen eingesetzt – etwa auf der Intensivstation oder bei Patienten, die dauerhaft auf Atemunterstützung angewiesen sind. Sie kann lebensrettend sein und die Lebensqualität deutlich verbessern.
Die Atemtherapie ist ein wichtiger Bestandteil vieler Behandlungspläne bei akuten und chronischen Atemwegserkrankungen. Sie kann helfen, die Sauerstoffversorgung zu verbessern, die Atmung zu erleichtern, Schleim zu lösen und die Atemmuskulatur zu stärken. Gleichzeitig kann sie Beschwerden lindern und die Lebensqualität deutlich erhöhen.
Ob bei Asthma, COPD, Mukoviszidose oder nach einer Operation – Atemtherapie bietet vielfältige Möglichkeiten, die Lungenfunktion gezielt zu unterstützen und langfristig zu verbessern.
Die Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) ist eine seltene, aber schwerwiegende Erkrankung des Nervensystems, die die Nervenzellen betrifft, welche unsere Muskeln steuern. In diesem Ratgeber erfahren Sie alles Wichtige über Symptome, Ursachen, Risikofaktoren und moderne Therapiemöglichkeiten.
Krebserkrankungen entstehen, wenn sich Zellen unkontrolliert teilen und Tumore bilden. Diese können gutartig oder bösartig sein und nahezu jedes Organ betreffen. In Deutschland gehören Krebserkrankungen zu den häufigsten chronischen Erkrankungen. Die Behandlung hängt von der Art der Krebserkrankung, dem Stadium und dem allgemeinen Gesundheitszustand ab.
Neben klassischen Therapien wie Operation, Bestrahlung oder Chemotherapie können begleitende Maßnahmen helfen, die Lebensqualität während der Behandlung zu verbessern. Eine dieser ergänzenden Methoden ist die Sauerstofftherapie.
Die Cheyne-Stokes-Atmung (CSA) ist eine besondere Form der Schlafstörung und Erkrankung, bei der sich die Atmung während des Schlafs in einem typischen Rhythmus verändert. Betroffene wechseln zwischen Phasen tiefer und schneller Atmung und Phasen, in denen die Atmung ganz aussetzt. Die Cheyne-Stokes-Atmung tritt häufig bei Menschen mit Herzproblemen oder neurologischen Erkrankungen auf.
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