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Weaning in der Beatmungstherapie

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Kurzbeschreibung

Beatmungsweaning beschreibt die strukturierte Entwöhnung von der invasiven oder nicht-invasiven Beatmung. Das Video erklärt Kategorien, Strategien, Einflussfaktoren und den Umgang mit erfolglosem Weaning.

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Beatmungstherapie Grundlagen: Überblick zu Ventilation vs. Oxygenierung, druckkontrollierten Systemen, NIV/IV-Indikationen, Unterdruckbeatmung (Hayek RTX) sowie Risiken und Geräteausfallsicherheit.

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Beatmung Indikation basiert auf Blutgasanalyse, Leitlinien und klinischem Verlauf. Das Video erläutert Diagnostik, Titration, Therapieentscheidung und invasive vs. nicht-invasive Verfahren.

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Beatmungsmonitoring gewinnt durch Telemedizin und cloudfähige Systeme zunehmend an Bedeutung. Das Video zeigt, wie Therapieerfolg überwacht wird und welche technologischen Entwicklungen die Beatmung k…

Produkte

Beatmung

Prisma Vent 30

Beatmungsgerät für die Heimbeatmung
Beatmung

H4i Warmluftbefeuchter

Warmluftbefeuchter für Stellar 150

Trilogy Evo

Beatmungsgerät

Informationen zu Therapien

Atemgasbefeuchtung in der Beatmungstherapie

Die Atemgasbefeuchtung ist ein wichtiger Bestandteil jeder Beatmungstherapie – ob invasiv (über Tubus oder Trachealkanüle) oder nicht-invasiv (über Maske). Sie schützt die Atemwege vor Austrocknung, Reizungen und Infektionen und sorgt dafür, dass das Atemgas angenehm temperiert und ausreichend feucht ist.

Biphasische Kürass-Beatmung

Die biphasische Kürass-Beatmung (BCV) ist eine moderne, nicht-invasive Methode zur Atemunterstützung. Sie kommt zum Einsatz, wenn die eigene Atmung geschwächt ist – etwa bei chronischen Lungenerkrankungen oder neuromuskulären Erkrankungen. Statt einer Maske oder eines Beatmungsschlauchs wird ein Brustpanzer (Kürass) verwendet, der sanft wechselnden Druck auf den Brustkorb ausübt. Dadurch wird die natürliche Atmung unterstützt – ganz ohne Intubation oder Narkose.

Invasive Beatmung

Die invasive Beatmung ist eine wichtige Behandlungsmethode, wenn ein Mensch nicht mehr ausreichend selbst atmen kann. Dabei wird ein Schlauch über Mund oder Nase in die Luftröhre eingeführt (endotrachealer Tubus) oder über eine Öffnung im Hals (Trachealkanüle) eingebracht. Auf diese Weise können Luft und Sauerstoff gezielt in die Lunge geleitet werden.

Diese Form der Beatmung wird sowohl bei akuten Notfällen als auch bei langwierigen Erkrankungen eingesetzt – etwa auf der Intensivstation oder bei Patienten, die dauerhaft auf Atemunterstützung angewiesen sind. Sie kann lebensrettend sein und die Lebensqualität deutlich verbessern.

Informationen zu Erkrankungen

Lungenfibrose

Die Lungenfibrose ist eine chronische Erkrankung, bei der sich das Lungengewebe nach und nach vernarbt und seine Elastizität verliert. Dadurch wird das Atmen zunehmend erschwert und die Sauerstoffversorgung des Körpers sinkt. Dieser Ratgeber erklärt, wie Sie Symptome frühzeitig erkennen, welche Ursachen eine Rolle spielen und welche Behandlungsmöglichkeiten Ihre Lebensqualität verbessern können.

Alpha-1-Antitrypsin-Mangel (AATM)

Der Alpha-1-Antitrypsin-Mangel ist eine seltene, genetisch bedingte Erkrankung, die vor allem die Lunge und die Leber betrifft. Sie entwickelt sich meist schleichend und bleibt lange unerkannt, bis schwerwiegende Symptome wie eine chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD) oder ein Lungenemphysem auftreten. Eine frühzeitige Diagnose und gezielte Behandlung können den Verlauf deutlich verlangsamen und die Lebensqualität verbessern. 

Ischämischer Hirninfarkt

Ein ischämischer Hirninfarkt ist die häufigste Form des Schlaganfalls und macht etwa 80–85 % aller Fälle aus. Er entsteht, wenn ein Blutgefäß im Gehirn durch ein Blutgerinnsel oder eine Gefäßverengung blockiert wird. Dadurch wird das betroffene Hirnareal nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff versorgt, was zu bleibenden Schäden führen kann.

Eine schnelle Diagnose und rechtzeitige Behandlung sind entscheidend, um Komplikationen zu vermeiden und die Gehirnfunktion bestmöglich zu erhalten.

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