Weaning in der Beatmungstherapie

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Kurzbeschreibung

Beatmungsweaning beschreibt die strukturierte Entwöhnung von der invasiven oder nicht-invasiven Beatmung. Das Video erklärt Kategorien, Strategien, Einflussfaktoren und den Umgang mit erfolglosem Weaning.

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Alltag mit Sauerstofftherapie: Befeuchtung, Reisen, Infekte und Mobilität einfach erklärt von Dr. Havkic.

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Sauerstoffgeräte erklärt: stationär, mobil, Dauerflow vs. Demand, nächtliche Nutzung, Selbstkontrolle und Bedeutung regelmäßiger Kontrollen.

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Wann Sauerstoff nötig ist – Diagnose, Bedarf & Vorteile.

Produkte

Gefäß- und Wundtherapie

O2-TopiCare Wundsystem

System zur Sauerstofftherapie chronischer Wunden
Schlaftherapie (CPAP)

AirMini AutoSet

Reise CPAP-Gerät für Therapie von Schlafapnoe
Atemtherapie

RC Fit Classic

Atemtrainer mit verstellbarem Widerstand

Informationen zu Therapien

Sauerstoff zur Wundheilung

Sauerstoff zur Wundheilung spielt eine zentrale Rolle bei der Behandlung chronischer Wunden und kann die Heilungsprozesse deutlich beschleunigen. Besonders bei schlecht heilenden Wunden, die auf herkömmliche Methoden nur unzureichend ansprechen, bietet die topische Sauerstofftherapie eine wirkungsvolle und schonende Behandlungsoption. Auf dieser Seite erfahren Sie, wie die Methode funktioniert, wann sie eingesetzt wird und welche Vorteile sie für Patientinnen und Patienten bietet.

Langzeit-Sauerstofftherapie (LTOT)

Die Langzeit-Sauerstofftherapie (LTOT) unterstützt Menschen mit chronischen Lungenerkrankungen dabei, die Sauerstoffversorgung des Körpers langfristig zu sichern. Hier erfahren Sie, wann LTOT eingesetzt wird, wie die Behandlung abläuft und was Sie im Alltag beachten sollten.

Reisen mit Sauerstoff

Reisen mit Sauerstoff ist dank moderner Technik heute einfacher als je zuvor. Mobile Sauerstoffkonzentratoren machen es möglich, die Therapie auch unterwegs fortzusetzen – ob im Auto, im Flugzeug oder im Hotel. Dieser Überblick erklärt, wie Patientinnen und Patienten ihre Sauerstoffversorgung auf Reisen sicherstellen können und worauf Ärztinnen und Ärzte bei der Beratung achten sollten.

Informationen zu Erkrankungen

Ischämischer Hirninfarkt

Ein ischämischer Hirninfarkt ist die häufigste Form des Schlaganfalls und macht etwa 80–85 % aller Fälle aus. Er entsteht, wenn ein Blutgefäß im Gehirn durch ein Blutgerinnsel oder eine Gefäßverengung blockiert wird. Dadurch wird das betroffene Hirnareal nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff versorgt, was zu bleibenden Schäden führen kann.

Eine schnelle Diagnose und rechtzeitige Behandlung sind entscheidend, um Komplikationen zu vermeiden und die Gehirnfunktion bestmöglich zu erhalten.

Periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK)

Die periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK) ist eine langandauernde Gefäßerkrankung, die durch Durchblutungsstörungen in Armen oder Beinen verursacht wird. Meist sind die Beine betroffen, da dort die Arterien besonders anfällig für Ablagerungen sind. Die pAVK führt dazu, dass Gewebe nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt wird.

Sarkoidose

Die Sarkoidose ist eine entzündliche Multisystemerkrankung, bei der sich kleine Knötchen, sogenannte Granulome, in verschiedenen Organen bilden. Am häufigsten ist die Lunge betroffen, aber auch Haut, Augen, Lymphknoten oder das Herz können beteiligt sein. Viele Betroffene haben kaum Beschwerden, andere entwickeln eine chronische Form mit schwerwiegenden Folgen.

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