Am 15. Mai 2025 eröffnete die OxyCare GmbH ein neues OxyCenter in der Möserstraße 4a in Osnabrück. Mit dem neuen Standort erweitert der erfahrene medizinische Fachversorger sein Versorgungsangebot im Bereich der außerklinischen Schlaftherapie – zentral gelegen und für Patienten, Angehörige sowie Interessierte gut erreichbar.
Im Mittelpunkt des OxyCenters steht die persönliche Betreuung von Menschen mit obstruktiver Schlafapnoe. Besucher erhalten vor Ort eine umfassende Beratung zur CPAP-Therapie, inklusive individueller Einweisung in das Therapiegerät sowie passgenauer Maskenanpassung. Auch Hinweise zur richtigen Anwendung, Reinigung und Pflege des Zubehörs sind Teil des Angebots. Ziel ist es, den Einstieg in die Therapie so verständlich und angenehm wie möglich zu gestalten.
Neben dem Schwerpunkt Schlaftherapie bietet das OxyCenter selbstverständlich auch den bewährten OxyCare-Service rund um Sauerstofftherapie und Atemtherapie – direkt vor Ort und mit dem gewohnten Anspruch an Qualität und Menschlichkeit.
Der Standort verfügt über einen offenen Verkaufsbereich mit therapiebegleitenden Produkten sowie über einen separaten Raum für persönliche Beratungen und Anpassungen. Eine Terminvereinbarung ist möglich, aber nicht zwingend erforderlich – auch spontane Besuche sind ausdrücklich willkommen.
Weitere Informationen finden Sie hier:
OxyCenter OsnabrückEin toller Nachmittag im Zeichen starker Gemeinschaft!

15.05.2025: Im OxyCenter beginnen wir bei Ihrer Geschichte, Ihren Fragen und Ihrem Alltag.

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Mehr InformationenDie Schlafapnoe-Therapie im CR-Modus (Cardio-Respiratory-Modus) ist eine innovative Form der Beatmung, die Atmung und Herzrhythmus in Echtzeit analysiert. Sie kommt vor allem bei zentraler oder gemischter Schlafapnoe sowie bei der Cheyne-Stokes-Atmung infolge einer Herzschwäche zum Einsatz. Ziel ist es, Atmung und Kreislauf optimal zu synchronisieren und so die Sauerstoffversorgung im Schlaf zu stabilisieren.
Die Überdruckinhalation (IPPB) ist eine etablierte und wirksame Therapieform zur gezielten Unterstützung der Atmung. Sie hilft, das Lungenvolumen zu vergrößern, die Sauerstoffversorgung zu verbessern und Atelektasen vorzubeugen.
Die invasive Beatmung ist eine wichtige Behandlungsmethode, wenn ein Mensch nicht mehr ausreichend selbst atmen kann. Dabei wird ein Schlauch über Mund oder Nase in die Luftröhre eingeführt (endotrachealer Tubus) oder über eine Öffnung im Hals (Trachealkanüle) eingebracht. Auf diese Weise können Luft und Sauerstoff gezielt in die Lunge geleitet werden.
Diese Form der Beatmung wird sowohl bei akuten Notfällen als auch bei langwierigen Erkrankungen eingesetzt – etwa auf der Intensivstation oder bei Patienten, die dauerhaft auf Atemunterstützung angewiesen sind. Sie kann lebensrettend sein und die Lebensqualität deutlich verbessern.
Die Lungenfibrose ist eine chronische Erkrankung, bei der sich das Lungengewebe nach und nach vernarbt und seine Elastizität verliert. Dadurch wird das Atmen zunehmend erschwert und die Sauerstoffversorgung des Körpers sinkt. Dieser Ratgeber erklärt, wie Sie Symptome frühzeitig erkennen, welche Ursachen eine Rolle spielen und welche Behandlungsmöglichkeiten Ihre Lebensqualität verbessern können.
Arterio-venöse Erkrankungen betreffen die Blutgefäße, die unser Blut durch den Körper transportieren. Arterien bringen das Blut vom Herzen in Arme und Beine, Venen führen es zurück. Sind diese Gefäße krank oder verengt, kann das Blut nicht mehr richtig fließen. Das führt zu einer schlechteren Sauerstoffversorgung, vermindertem Abtransport von Abfallstoffen und möglicherweise zu Schwellungen, Schmerzen oder offenen Wunden.
Diabetisches Fußsyndrom (DFS) gehört zu den schwerwiegendsten Spätfolgen von Diabetes mellitus. Es betrifft viele Menschen mit einem langjährigen Diabetes und kann gravierende Komplikationen nach sich ziehen, wenn es nicht rechtzeitig erkannt und behandelt wird.
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